Sommergespräche 2025
Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching mit dem BSC Südtirol

(v.L.nr.) Patrizia Tonin (ÖVS), Herlinde Goller (BSC), Peter Gruber (OVS)
WIEN. Der Berufsverband für Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung Südtirols (BSC) hat sich kürzlich mit seiner österreichischen Partnerorganisation, der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS), zu einem fachlichen Austausch in Wien getroffen. Die ÖVS vertritt rund 1.200 Mitglieder in allen neun Bundesländern. Die Vorsitzende der Vereinigung, Patrizia Tonin, hatte zu diesem Vernetzungstreffen eingeladen. „Von einer Zusammenarbeit beider Organisationen profitieren alle unsere Mitglieder“, betonte Tonin. Ein erstes gemeinsames Projekt steht bereits fest: Am 25. November soll anlässlich des Europäischen Tags der Supervision eine internationale Online-Konferenz stattfinden. Der BSC wird dort einen Beitrag zur Entwicklung der Supervisionsangebote in Südtirol leisten.
Besonderes Augenmerk liegt auf der fachlichen Weiterbildung. „Durch gezielte Fortbildungsangebote kann die Qualität der Arbeit von Supervisorinnen und Supervisoren weiter gestärkt und ihre Professionalität ausgebaut werden“, erklärt Herlinde Goller, Mitglied des Präsidiums des BSC. Auch die ÖVS zeigt sich an einer Vertiefung der Zusammenarbeit interessiert: „Unsere Mitglieder freuen sich bereits auf die geplante Fortbildung im Frühling 2026 in Südtirol“, sagte der Geschäftsführer der ÖVS.
Beide Berufsverbände setzen sich für die Weiterentwicklung der Profession ein und achten auf die Einhaltung hoher Qualitätsstandards. „Kundinnen und Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass ein Supervisor oder eine Supervisorin über eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung verfügt“, betonte Herlinde Goller, die Vertreterin des BSC in Wien.